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Söder fordert Bürgergeld-Kürzung
Berlin. CSU-Chef Markus Söder fordert eine Kürzung der Regelsätze beim Bürgergeld. »Es muss bis auf das absolut verfassungsrechtliche Minimum reduziert werden«, sagte der bayerische Ministerpräsident zu Bild am Sonntag. Die generellen Regelsätze müssten verringert werden. »Wenn Sie mal zusammennehmen, was jemand mit Kindern, mit Zuschuss, mit Wohnungen und Regelsätzen bekommen kann, dann ist das nach wie vor ein sehr, sehr hoher Beitrag, der auf wenig Verständnis in der Bevölkerung stößt.« (dpa/jW)
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→ Leserbriefe
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B.S. aus Ammerland 22. Juni 2026 um 13:37 UhrHauptsache, die Gelder für die Amigo-Partei und ihrem Häuptling fließen weiter! Egal aus welcher rechten Ecke die Zuwendungen kommen.
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Matthias Joachim Schulz aus Plauen (Vogtlandkreis) 21. Juni 2026 um 20:51 UhrDer liebe Herr Söder will das Bürgergeld kürzen, ist eine Schande, überhaupt darüber nachzudenken! Ich bin Rentner, 68 Jahre alt, lebe von Grundsicherung und habe am 22. Juni kein Geld mehr für Lebensmittel und Mineralwasser, eine Zumutung, dieses Leben, und die Hitze macht alles noch schlimmer, dass auch schlechte Gedanken verstärkt wiederkehren! Dieses Deutschland ist einfach eine Zumutung geworden und diese Regierung unter Herrn Merz und Co. hat für die eigene Bevölkerung nichts übrig, nur leere Worte jede Woche! Es ist eine große Ungeduld und Unruhe in Deutschland und Berlin sitzt alles aus und wundert sich angeblich über die AfD! Mit freundlichem Gruß, Herr Schulz aus Plauen Crieschwitz (Vogtlandkreis)
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