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Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht

Foto: IMAGO/Landmark Media
An allem sind die Aliens schuld
Ask a pro

Der Lieblingsfilm Ihres einen Mitbewohners, der bei Popper gelesen hat, dass Verschwörungstheorien so lange wahr sind, bis sie widerlegt werden. USA 2025.

→ Bugonia. Sky Cinema, 8.05 Uhr

Kill Bill

Auf einmal steht er im Türrahmen, und die WG der Vollzeitnerds rotiert. Penny hat sich Bill Gates angelacht, was Platzhirsch Sheldon herausfordert. Wenn einer daneben ist, dann wohl doch immer noch er, nicht dieser Typ, der das I-Pad erfunden hat und demnächst zum Mars fliegen will.

The Big Bang Theory. Die Bill-Gates-Begegnung. Pro sieben, 16.00 Uhr

Harvard only

Willkommen in der Kanzlei, in der ein Yale-Abschluss nichts wert ist. Blöd nur, dass das beste Pferd im Stall nicht mal dort einen Abschluss hat. Wer Herzogin Meghan noch einmal in der Blüte ihrer Jahre sehen will, sollte einschalten.

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→ Suits. Neupositionierung. ZDF Neo, 17.00 Uhr

Father Goose

Nach Konrad Lorenz weiß auch Hansi Flick: Graugänse hätten die letzte WM gewonnen. Vielleicht klappt es beim kommenden Turnier in Trumphausen ja wirklich. Ein weiterer Vorteil der fliegenden Viecher: Wer keine Hände hat, kann auch nicht Handspiel. Mit diesen wichtigen Fragen beschäftigt die Doku sich nicht, hier geht es wirklich um Gänse und um Papa Lorenz. BRD 2026.

Unter Graugänsen. Tierdoku. Arte, 18.30 Uhr

Play ist again, Sam

Nach Russland (2018) und Katar (2022) der nächste Schurkenstaat. Gemeinsam mit Mexiko und Kanada dürfen die USA die WM austragen – als Spielfeld für die Megalomanie ihres Präsidenten. Auch die FIFA zelebriert das Höherschnellerweiter. Unter dem Vorwand postkolonialer Gerechtigkeit wurde das Teilnehmerfeld aufgepumpt. 48 Teams tragen in über 100 Partien den Kampf um den Titel aus. Gruppenspiele von allerfeinstem Regionalligaformat sind zu erwarten. BRD 2026.

→ WM-Wahnsinn und Titel-Träume. Das Erste, 20.15 Uhr

Tiny happy People

Sarah Maischbürger macht die Schrotthalde der Nation. Kleine fröhliche Menschen können bei ihr ihren Seelenballast abladen. Diesmal: Joschka Fischer, ein reicher Mann. Wo andere einen Maßstab haben, hat er gleich zwei. Vielleicht erklärt er den Zuschauern ja, warum er in Gaza keinen Völkermord am Werk sieht, während er vor 27 Jahren einen eben solchen im Kosovo identifizierte und damit die Bombardierung Belgrads begründete.

→ Maischberger. Das Erste, 22.50 Uhr

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.06.2026, Seite 14, Feuilleton

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