Vorschlag
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Aus Indonesien kommend, wird Tempeh auch in einer Allgäuer Fabrik fermentiert, und landet hier auf dem Grill – ob als Fleischersatz im Gyros oder Döner, oder um das südafrikanische Hackgericht Bobotie zumindest teilweise zu veganisieren. BRD 2024.
→ Grillen mit Ivana und Adnan. Was ist Tempeh? WDR, Sa., 15.30 Uhr
LoslassenSieben Oberligisten und acht Regionalligisten haben sich durch die Landespokale für die kommende Saison qualifiziert. Die einen werden vor Freude platzen, wenn sie die Bayern oder den BVB zugelost bekommen. Anderen wird man an den Augen absehen, dass in ihnen etwas stirbt, wenn sie feststellen, dass das größte Spiel der Vereinsgeschichte gegen die TSG Hoffenheim steigen wird. BRD 2026.
→ Fußball der Herren. DFB-Pokal: Auslosung. Das Erste, Sa., 18 Uhr
KatzenDie Freude des Tormanns beim Elfmeter: Halten muss er nicht, aber wenn er es tut, dann ist er ein Held. Torhüterinnen und Torhüter wie Oliver Baumann, Stina Johannes und Ron-Thorben Hoffmann geben Auskunft über Leben und Leiden im Kasten. BRD 2026.
→ Keeper. Zwischen Sieg und Scheitern. Das Erste, Sa., 19.15 Uhr
MetamorphosenPionierinnen des Realismus: Maria Sibylla Merian, Maria Moninckx und Alida Withoos schufen Stilleben sowie wissenschaftliche Zeichnungen von Flora und Fauna. BRD 2026.
→ Flower Power. Niederländische Malerinnen im 17. Jahrhundert. Arte, So., 16.45 Uhr
BaumhausbauEs mangelt an Bäumen, in denen sich Bienen niederlassen können. Also schlagen Waldimkerinnen und -imker Beuten in die Stämme, in denen die Immen ihre Stöcke bauen sollen. BRD 2022.
→ Die Zeidler von Augustów. Piotr und die Waldbienen. Arte, So., 19.30 Uhr
America’s DadFast so berühmt wie Otm Shank: Thomas Jeffrey Hanks begeht am 9. Juli seinen 70. F 2026.
→ Tom Hanks, ein ganz normaler Held. Arte, 22.25 Uhr
Tante Käthe, auch wenn man auf der Insel meint, Nick Woltemade sei sein Wiedergänger auf Stelzen: Rudolf Völler. BRD 2026.
→ Rudi Völler. Eine deutsche Fußballegende. ZDF, So., 23.45 Uhr
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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