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Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Für die Meisterinnen aus München ist die Liga längst nur noch ein Schaulaufen. Ähnlich für die Schalker, die am Abend bei ihren Freunden vom Nürnberger Glubb den in der Vorwoche klargemachten Aufstieg zelebrieren (Nitro, 20.15 Uhr). Um Reparation geht es derweil ab 16 Uhr im MDR, wenn Zwickau nach Chemnitz kommt und das Heimteam nach einer durchwachsenen Regionalligasaison und einem verlorenen Sachsenpokalhalbfinale gegen Aue die Fangemüter besänftigen muss. BRD 2026.
→ Fußball der Frauen. Bundesliga, 25. Spieltag: FC Bayern – Eintracht Frankfurt. Das Erste, Sa., 15.30 Uhr
Der LiebesbriefmalerBescheidenes Zentrum des holländischen Barock: Jan Vermeer, die Sphinx von Delft (1632–1675). BRD 2026.
→ Kunst für die Ewigkeit: Jan Vermeer. 3sat, Sa., 19.20 Uhr
Arm dranAuch mit Prothesen ist eine Finnin, die nach einer Blutvergiftung Arme und Beine verlor, rund um die Uhr auf Betreuung angewiesen. Eine Transplantation könnte ihr wieder zu mehr Selbständigkeit verhelfen. Doch der Eingriff ist komplex, risikoreich und wird in Europa selten vorgenommen. Woanders ist die Hoffnung größer: 2015 wurden in Indien einer Frau erfolgreich zwei Unterarme transplantiert. FIN 2025.
→ Die neue Hand: Geschichte einer Transplantation. Arte, Sa., 22.40 Uhr
Duell der EnttäuschtenLive aus der Ostseehalle: Kiel verbockte es im Laufe der Spielzeit zunehmend, um einen Champions-League-Platz kämpfen zu können. Die Berliner Meister wiederum stabilisierten sich nach einer aberwitzigen Trainerrochade im vergangenen Sommer zwar, aber die Titelverteidigung mussten Mathias Gidsel und Co. früh abhaken. BRD 2026.
→ Handball der Herren. Bundesliga, 31. Spieltag: THW Kiel – Füchse Berlin. NDR/RBB, So., 15.00 Uhr
Läuft wie geschmiertIn einer Welt, in der nichts sicher scheint, gibt es immer noch die FIFA. Die bleibt sich als augenwischender Scheißverein treu und freut sich selbstredend über Sponsorengeld von Ölkonzernen bei der anstehenden Weltmeisterschaft der Herren. BRD 2026.
→ Greenwashed? FIFA‑WM 2026: Grün ist hier nur der Rasen. ZDF, So., 15.30 Uhr
Pflichtbewusst→ WALL•E. Sat.1, Sa., 20.15 Uhr
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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