Vorschlag
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Live aus dem Tivoli: Die Alemannia hat sich vor allem in der Rückrunde stark präsentiert und kann sich nun einen entspannten Saisonabend gönnen. Die Kogge derweil will noch einen Restbestand an Hoffnung auf den Aufstieg wahren. Nur noch um die Ehre geht es parallel bei Saarbrücken gegen Mannheim (SWR/SR).
→ Fußball der Herren. Dritte Liga, 36. Spieltag: Alemannia Aachen – Hansa Rostock. NDR, Sa., 14.00 Uhr
¡Baila, baila!15 Jahre arbeitete Alexis Hernandez als Salsalehrer in Zürich. Jüngst ist er mit seiner Familie nach Kuba zurückgekehrt und betreibt in Havanna ein Kulturzentrum. Schweiz 2025.
→ Kuba. Tanzen gegen schwierige Zeiten. 3sat, So., 12.00 Uhr
Traum(a) KatalonienLive aus dem Estadi Johan Cruyff: Bayerns Coach José Barcala lobte bereits vor dem Hinspiel den »fantastischen Job« von Team und Stab. Denn die Münchnerinnen stehen zum ersten Mal seit fünf Jahren im Halbfinale der Champions League. Aber gerade Barça fügte dem FC Bayern in der Ligaphase eine heftige 1:7-Niederlage zu.
→ Fußball der Frauen. Champions League. Halbfinale, Rückspiel: FC Barcelona – FC Bayern München. ZDF, So., 16.15 Uhr
Am ApparatschikUm sicherzugehen, dass Ihnen nicht irgendwer ein Fake-Abo von jW andrehen will, sondern ein Original vom Verlag 8. Mai am Hörer ist, fordern Sie einfach das geheime Codewort ein. Es ist »Clauschi«. Schweiz 2026.
→ Die Masche der Telefonbetrüger. Wie kriminelle Banden ahnungslose Menschen ausnehmen. 3sat, So., 19.10 Uhr
GötterdümmerungLeviathan und Behemoth retten die Welt kaputt. Für den März 2027 ist »Godzilla x Kong 3: Supernova« angekündigt. BRD 2024.
→ Godzilla x Kong: The New Empire. RTL, So., 20.15 Uhr
Das Echte und das FalscheBiblische Tarantinozitate, Trump als wiedergekehrter Jesus – die Welt ist nicht mehr real. Und wird ohne Xatar auch nicht realer: Dem großen Mantelträger des Deutschrap Giwar Hajabi (1981–2025) hat die ARD mit »Ein Leben ist nicht genug« eine Dokuserie gewidmet. BRD 2026.
→ TTT – Titel, Thesen, Temperamente. Das Erste, So., 23.05 Uhr
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 3,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
