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28.04.2026
Kryptoaffäre in Polen

Betrogene Spekulanten

Kryptowährungsaffäre in Polen: 30.000 geschädigte Kunden, 300 Millionen Euro verschwunden. Unternehmen spendete an Rechte

Von Reinhard Lauterbach
Es fing alles Anfang April an. Da bekamen Kunden der Kryptobörse Zondacrypto, die ihr Geld abheben wollten, die Mitteilung, das sei wegen »vorübergehender technischer Probleme« gerade leider nicht möglich. Drei Wochen später sind die »technischen Probleme« noch immer nicht behoben. Der Chef der Börse hat sich mittlerweile nach Israel abgesetzt, und die ermittelnde Staatsanwaltschaft in Katowice spricht von mindestens 30.000 geschädigten Anlegern und einem finanziell...

Artikel-Länge: 4747 Zeichen

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