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Ukraine-Krieg

Russland: Anschlag auf Internetaufsicht

Moskau. Die russischen Sicherheitsbehörden haben nach eigenen Angaben einen Bombenanschlag auf führende Mitarbeiter der russischen Telekommunikationsaufsichtsbehörde Roskomnadsor vereitelt. Es sei ein »Terroranschlag auf die Führung von Roskomnadsor« verhindert worden, bei dem ein »Autobombenanschlag mit einem Sprengsatz« geplant gewesen sei, erklärte der russische Inlandsgeheimdienst FSB am Freitag. Demnach wurden in der vergangenen Woche »sieben Anhänger ultrarechter und neofaschistischer Ideologien festgenommen«, die von der Ukraine über den Onlinedienst Telegram rekrutiert worden seien. Der mutmaßliche Rädelsführer »leistete bei seiner Festnahme bewaffneten Widerstand mit einer Schusswaffe und wurde neutralisiert«, fügte der Geheimdienst hinzu. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.04.2026, Seite 6, Ausland

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