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Sloweniens Wahlsieger gehen in Opposition
Ljubljana. Nach dem knappen Sieg seiner Partei bei der Parlamentswahl in Slowenien ist es dem scheidenden Ministerpräsidenten Robert Golob nicht gelungen, ein neues Kabinett zu bilden. Er habe keinen Partner für eine mögliche Regierungskoalition gefunden, erklärte der 59jährige Chef der liberalen Freiheitsbewegung am Montag. »Wir freuen uns auf unsere Arbeit in der Opposition.« Golobs Partei hatte sich bei der Wahl Ende März mit einem knappen Vorsprung gegen die rechte Slowenische Demokratische Partei von Exregierungschef Janez Janša durchgesetzt. Die Freiheitsbewegung kam bei der Wahl auf nur einen Sitz mehr als Janšas Partei. (AFP/jW)
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