Sloweniens Wahlsieger gehen in Opposition
Ljubljana. Nach dem knappen Sieg seiner Partei bei der Parlamentswahl in Slowenien ist es dem scheidenden Ministerpräsidenten Robert Golob nicht gelungen, ein neues Kabinett zu bilden. Er habe keinen Partner für eine mögliche Regierungskoalition gefunden, erklärte der 59jährige Chef der liberalen Freiheitsbewegung am Montag. »Wir freuen uns auf unsere Arbeit in der Opposition.« Golobs Partei hatte sich bei der Wahl Ende März mit einem knappen Vorsprung gegen die rechte Slowenische Demokratische Partei von Exregierungschef Janez Janša durchgesetzt. Die Freiheitsbewegung kam bei der Wahl auf nur einen Sitz mehr als Janšas Partei. (AFP/jW)
links & bündig gegen rechte Bünde
Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.
Mehr aus: Ausland
-
Ohne Kommentar
vom 21.04.2026 -
Raketen auf der Friedensinsel
vom 21.04.2026 -
Ein Unbeugsamer ist nicht mehr
vom 21.04.2026 -
Iran behält sich Antwort vor
vom 21.04.2026 -
Umkämpfte Stichwahl in Peru
vom 21.04.2026 -
Starmer stark strapaziert
vom 21.04.2026
