Zum Inhalt der Seite
28.02.2005

»Überlebende werden weiter ausgeschlossen«

Seit Jahrzehnten ringen Opferverbände mit der Hamburger Bürgerschaft um eine Gedenkstätte auf dem Gelände des KZ Neuengamme. Ein Gespräch mit Ulrike Jensen

Interview: Andreas Grünwald
* Ulrike Jensen ist Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V. in Hamburg F: Anfang Mai wird die Gedenkstätte KZ Neuengamme in Hamburg neu eröffnet. Welche Bedeutung hatte das Lager in der Nazi-Zeit? Die SS und die Stadt Hamburg standen seit 1938 in einem Vertragsverhältnis. Hamburg wollte riesige »Führerbauten« am Hafen mit rotem Klinkerstein errichtet wissen. Deshalb verpachtete die Stadt das an Ton und Lehm reiche Gelände an die SS, die darauf ein ...

Artikel-Länge: 4172 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90