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10.04.2026
Menschenrechte

Streit um Mexikos »Verschwundene«

UN-Ausschuss sieht Anzeichen für mangelhafte Aufarbeitung von Verschleppungen. Regierung weist Vorwürfe zurück

Von Frederic Schnatterer
Tut der mexikanische Staat genug, um Verbrechen des »gewaltsamen Verschwindenlassens« zu verhindern? Um diese Frage ist ein Streit zwischen der Linksregierung des Landes und dem UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen (CED) entbrannt. Ausgangspunkt ist ein vergangenen Donnerstag vorgelegter Bericht des CED, der »begründete Anhaltspunkte« dafür sieht, dass die Verschleppungen als »Verbrechen gegen die Menschheit« eingestuft werden können. Die UN-Generalversammlung...

Artikel-Länge: 4106 Zeichen

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