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25.02.2005

Schlag gegen Achse Berlin–Moskau

US-Presse startet Schmutzkampagne gegen Dresdner Bank. Führender Manager soll mit Putin »in einer Spionagezelle zusammengearbeitet« haben

Von Jürgen Elsässer
Flankierend zur Europareise von US-Präsident George W. Bush, die ihn am Mittwoch mit dem deutschen Kanzler Gerhard Schröder und am gestrigen Donnerstag mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammenführte, startete das wichtigste US-Wirtschaftsblatt Wallstreet Journal (WSJ) eine Diffamierungskampagne gegen die Dresdner Bank. Das Ziel ist nicht zufällig gewählt: Das zweitgrößte deutsche Geldinstitut sichert die wirtschaftliche Zusammenarbeit ab, die Schröder ...

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