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AfD-Spitze zieht Ausschlussantrag zurück

Berlin. Die AfD-Bundesspitze hat das Ausschlussverfahren gegen den Jugendfunktionär Kevin Dorow beendet. Der Entscheidung war nach Angaben eines Sprechers eine Vereinbarung mit dem 27jährigen vorangegangen, dem eine »Nähe zu nationalsozialistischem Gedankengut« vorgeworfen wird. Dorow trete von allen Parteiämtern zurück und werde mit einer zweijährigen Ämtersperre belegt, sagte der Sprecher am Dienstag gegenüber AFP. Im Gegenzug ziehe der Bundesvorstand den Ausschlussantrag zurück. Dorow war bislang Beisitzer im Vorstand der Jugendorganisation und im schleswig-holsteinischen AfD-Landesvorstand. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.03.2026, Seite 4, Inland

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