04.03.2026
Jahresbericht des Wehrbeauftragten
Freiwilligkeit in Frage gestellt
Wehrbeauftragter: Wehrpflicht ist »nächster Schritt« bei anhaltendem Personalmangel
Von Philip Tassev
Man sollte annehmen, ein Wehrbeauftragter, der sich als »Sprachrohr der Soldaten« betrachtet, sollte für den Frieden eintreten und der Deeskalation höchste Priorität einräumen. Schließlich sind die »Dienstbedingungen«, für deren Verbesserung sich der Wehrbeauftragte nach eigener Darstellung stark macht, nirgendwo so schlecht wie etwa unter feindlichem Beschuss in einem Schützenloch. Doch kommt das Wort Frieden in dem am Dienstag von Henning Otte (CDU) in Berlin vor...
Artikel-Länge: 4116 Zeichen


