17.02.2005
Glotzen statt kleckern?
Dammbruch im Spielfluß vorprogrammiert: Fußball-Schwachmaten fordern den Videobeweis
Von Marek Lantz
Bei der Krombacher-Brauerei reibt man sich schon die Hände. Spitzfindige Geschäftemacher wie Uli Hoeneß oder Michael Meier staunen Bauklötze: Das hätten sie sich nie getraut. Und auch nie hinbekommen. Lukrative Werbeunterbrechungen ante portas, endlich. Schluß mit den in Stein gemeißelten Herberger-Weisheiten, dauert das Spiel halt bald 110 Minuten.
Der am professionellen Balltreten interessierte Teil der Republik diskutiert den Videobeweis. Ernsthaft und gegen ...
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