Zum Inhalt der Seite
17.02.2005

USA heizen Spannung an

Nach der Ermordung des libanesischen Expremiers Hariri richtet Washington scharfe Angriffe gegen Syrien. Keine Beweise gegen Damaskus

Von Jürgen Cain Külbel
Die USA verdächtigen Syrien. George Bush, der Rafik Hariri als Verbündeten betrachtete, sprach von einem »brutalen Mord« an dem libanesischen Expremier. »Der Präsident war schockiert und verärgert«, sagte sein Sprecher Scott McClellan und kritisierte »die ausländische Besatzung« des Libanon durch Syrien. US-Außenministerin Condoleezza Rice warf Syrien vor, die Lage im Libanon zu »destabilisieren«, machte es aber nicht direkt für das Attentat verantwortlich. Sie verw...

Artikel-Länge: 2317 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90