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15.02.2005

Keine AIDS-Medikamente für Flüchtlinge

In Südafrika bleibt medizinische Versorgung von Migranten nahezu ausgeschlossen. Fehlende Mittel und mangelnde Erfahrungen in der Verwaltung

Von Vicki Robinson (IPS), Johannesburg
In Südafrika haben HIV-positive Migranten so gut wie keine Chance auf eine Behandlung mit AIDS-Medikamenten. Tausende sowohl legaler wie auch illegaler Einwanderer, die sich im Kapstaat eigentlich ein besseres Leben erhofft haben, bleiben gesellschaftlich ausgegrenzt und werden mit der Immunschwächekrankheit allein- gelassen. Südafrika hat große Probleme, HIV-positive Bürger mit den lebensverlängernden antiretroviralen Medikamenten zu versorgen. Wie Flüchtl...

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