10.02.2005
Grenzen der Expansion
Kriminalgeschichten, die keine Fiktion sind: Politische Bücher auf der XIV. Internationalen Buchmesse Havanna
Von Arnold Schölzel
Politik und Literatur sind nicht zu trennen. Wenn sie einigermaßen auf der Höhe sind, geht es in ihnen um das Ganze, was immer es sei: Macht, Weltmacht, Souveränität, die Menschheit. Auf der Buchmesse Havanna begegnet man beidem: Belletristik, politischen Büchern und Autoren, die sich zentralen Fragen der heutigen Welt widmen. Namhafte Schriftsteller der iberosprachigen Literatur wie der Spanier Juan Madrid, der Brasilianer Thiago de Mello oder Ernesto Cardenal aus ...
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