Zum Inhalt der Seite
10.02.2005

Grenzen der Expansion

Kriminalgeschichten, die keine Fiktion sind: Politische Bücher auf der XIV. Internationalen Buchmesse Havanna

Von Arnold Schölzel
Politik und Literatur sind nicht zu trennen. Wenn sie einigermaßen auf der Höhe sind, geht es in ihnen um das Ganze, was immer es sei: Macht, Weltmacht, Souveränität, die Menschheit. Auf der Buchmesse Havanna begegnet man beidem: Belletristik, politischen Büchern und Autoren, die sich zentralen Fragen der heutigen Welt widmen. Namhafte Schriftsteller der iberosprachigen Literatur wie der Spanier Juan Madrid, der Brasilianer Thiago de Mello oder Ernesto Cardenal aus ...

Artikel-Länge: 5319 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90