01.02.2005
»Die russischen Spione sind wieder da«
US-Regierung sieht neue Bedrohung aus dem Osten – und Gefahren, die vom eigenen Geheimdienst ausgehen
Von Rainer Rupp
Rußland allein unterhalte derzeit mindestens genauso viele Agenten in den USA wie die Sowjetunion zu den Hochzeiten des Kalten Krieges. Das berichtete das US-Nachrichtenmagazin Time am Sonntag unter Berufung auf hohe FBI-Quellen. Ziel der verstärkten Aktivitäten seien heute weniger das Pentagon, sondern vielmehr Hochtechnologien, insbesondere die Entwicklung der US-amerikanischen Star-Wars-Technologien, die langfristig das russische Abschrekkungspotential zu untermi...
Artikel-Länge: 2191 Zeichen


