Zum Inhalt der Seite
19.11.2025
»Hände weg von Venezuela«

Welche Interessen verfolgen die USA in der Karibik?

Der US-Regierung geht es nicht um den Drogenhandel, sondern um die Remilitarisierung der Karibik, sagt Robert Kohl Parra

Interview: Gitta Düperthal
Washington hat den Flugzeugträger »Gerald R. Ford« aus dem Mittelmeer in die Karibik verlegt, laut der offiziellen Begründung angeblich zur Bekämpfung des illegalen Drogenhandels. Weitere Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge und Drohnen operieren dort bereits. Mehr als 80 Tote gab es durch US-Luftangriffe gegen einzelne Boote, für die es keine völkerrechtliche Grundlage gibt. Welche Interessen vermuten Sie dahinter? Den USA geht es dabei nicht um die Bekämpfung von Drogenh...

Artikel-Länge: 4272 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90