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26.01.2005

Selbstverschuldetes Desaster

Bundesregierung heuchelt in der Debatte um ein mögliches neues NPD-Verbotsverfahren. Neuer Generalsekretär der CDU setzt auf alte populistische Töne

Von Ulla Jelpke
Nach dem Eklat im sächsischen Landtag wird die NPD immer unverfrorener. In einem Gespräch mit tagesschau.de stellte sich der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt hinter seine Parteikollegen in Dresden. Voigt verteidigte die Wortwahl »Bomben-Holocaust« als zutreffend und erklärte, er habe seiner Landtagsfraktion unmittelbar nach der Sitzung zu ihrem Verhalten gratuliert. Der Pressesprecher der NPD in Schleswig-Holstein, Ingo Stawitz, der auch für den Kieler Landtag kandid...

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