Zum Inhalt der Seite
17.01.2005

Antifaschisten stoppten rechten Aufmarsch

Neo- und Altnazis zogen 60 Jahre nach alliierten Luftangriffen durch Magdeburg. Sie kamen allerdings nicht weit. 1500 Menschen an Gegenaktionen beteiligt

Von Andreas Siegmund-Schulze
Rund 1200 Rechtsextremisten haben sich am Samstag in Magdeburg zu einem »Trauermarsch« versammelt. Damit wollten die Neonazis nach eigenem Bekunden eine »Initiative gegen das Vergessen« des »alliierten Bombenterrors« starten, wie die britischen Luftangriffe auf Magdeburg vor 60 Jahren von ihnen bezeichnet werden. Dazu waren auch Neonazigrößen wie Jürgen Rieger, Christian Worch, Oliver Schweigert und Thomas »Steiner« Wulff in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts gek...

Artikel-Länge: 2715 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90