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Mindestpreis für seltene Erden geplant

Brüssel/Toronto. Die G7-Staaten, die Europäische Union und Australien erwägen Preisuntergrenzen und Zölle, um Abhängigkeiten von China bei seltenen Erden zu verringern. Mit den Maßnahmen sollten die eigene Produktion gefördert und Investitionen angereizt werden, sagten vier mit den Gesprächen vertraute Personen gegenüber Reuters. Ein Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump sagte am Mittwoch, die USA seien in Gesprächen mit den G7 und der EU über umfassendere Handelsmaßnahmen. Dazu zählten Zölle, Preisuntergrenzen oder andere Schritte, um ein Preisdumping bei seltenen Erden zu verhindern. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.09.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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