11.01.2005
Angst vor der Zukunft
Für ältere Ostdeutsche fehlen rund eine Million Arbeitsplätze. Hohes Armutsrisiko. Volkssolidarität stellte »Sozialreport 50+« 2005 vor
Von Hans Springstein
Die älteren Ostdeutschen zwischen 50 und 65 Jahren sind die größten Verlierer des Anschlusses der DDR an die BRD. Ihr Hauptproblem ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt. Allein für diese Altersgruppe fehlen in den neuen Bundesländern rund eine Million Arbeitsplätze. Darauf machte der Präsident des ostdeutschen Sozialverbandes Volkssolidarität, Gunnar Winkler, am Montag in Berlin aufmerksam. Er stellte auf einer Pressekonferenz den »Sozialreport 50+ – Daten und Fak...
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