08.01.2005
Die neue »Tochter« des US-Präsidenten
»Miss Beazley«
Es ist kein neues Phänomen, daß Kriegsverbrecher ein äußerst inniges Verhältnis zu Hunden haben. Daher konnte man nach dem Wahlsieg des Republikaners George W. Bush im Jahr 2000 auch deswegen Böses ahnen, weil dieser im Gegensatz zu seinem Vorgänger, dem Katzen- und Praktikantinnenfreund William Clinton, einen Hund namens »Spot« als Lebenspartner ins Weiße Haus mitbrachte. Dabei handelte es sich um einen Springerspaniel, was ebenfalls naheliegt, da die Angehörigen w...
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