06.01.2005
Bundeswehrsoldat vor Gericht
Oberfeldwebel angeklagt, weil er Schwarzafrikaner in Brandenburg mit Glasscherbe schwer verletzte
Von Harald Mühle
Vielleicht wollte Bundeswehr-Oberfeldwebel Torsten Z. nach seinen Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan Deutschland nun nicht länger am Hindukusch, sondern in der Stadt Brandenburg »verteidigen«. Vielleicht hat er aber auch eine Abneigung gegen alles, was nicht deutsch ist.
Was er nach der Anklageschrift am Morgen des 18. Juli 2004 vor der Diskothek Piephahn in Brandenburg-Hohenstücken tat, nennt die Staatsanwaltschaft versuchten Mord. Dafür müssen sich Z. und s...
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