Zum Inhalt der Seite
24.12.2004

»Feind ist auf der Flucht«

Das Jahr 2004 im Rückblick: Im Irak wurden die »Befreier« zu Folterern. Widerstandsgruppen rufen zu globaler Front gegen den amerikanischen Terror auf

Von Rüdiger Göbel
Die Situation im besetzten Irak im Jahr eins nach der US-Invasion könnte widersprüchlicher kaum sein. Politisch wie militärisch sind die zur »Befreiung« des Zweistromlandes angetretenen USA in eine No-Win-Position gebracht worden. Die mediale Wucht der Folterbilder aus dem Gefängnis Abu Ghraib einerseits und der wachsende, für seine Verhältnisse zunehmend erfolgreichere Widerstand gegen die verhaßten Besatzer im ganzen Land andererseits fügten dem Image der verblieb...

Artikel-Länge: 5328 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »unser amerika« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.