Zum Inhalt der Seite
22.12.2004

Kritik an Ultimatum

Kolumbiens Regierung droht mit Auslieferung von FARC-Kommandant in die USA. Guerilla weist Vorgehen von Präsident Uribe als »Erpressungsversuch« zurück

Von Harald Neuber
Bis Ende des Monats soll die kolumbianische Guerillaorganisation »Revolutionäre Streitkräfte« (FARC) gut 60 Gefangene freilassen. Mit diesem Ultimatum versucht die Regierung unter dem rechtsextremen Alvaro Uribe Vélez zunehmenden Forderungen nach einem humanitären Austausch der Gefangenen beider Seiten zu begegnen. Sowohl die FARC als auch die Regierung haben mehrere hundert Kriegsgefangene in ihrer Gewalt. Die Guerillaorganisation drängt seit Jahren auf ein humanit...

Artikel-Länge: 2938 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »unser amerika« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.