Zum Inhalt der Seite
20.12.2004

»Auch deutsche Konzerne sind Biopiraten«

US-Biopiraterie scheiterte am Widerstand der Bevölkerung des mexikanischen Chiapas. Europäische Firmen agieren geschickter. Ein Gespräch mit Ana Valadez

Interview: Luz Kerkeling
* Die Mexikanerin Ana Valadez ist Beraterin des »Rates traditioneller indigener Heiler und Hebammen von Chiapas« (Consejo Estatal de Organizaciones de Médicos y Parteras Indigenas Tradicionales de Chiapas, COMPITCH). Diese unabhängige Organisation klärt über Biopiraterie auf und fördert kommunale Gesundheitskonzepte. F: Im Jahr 2001 haben Sie und andere Organisationen den Stopp eines Biopiraterie-Projekts* im Bundesstaat Chiapas (Mexiko) erreicht. Und das, obwo...

Artikel-Länge: 4232 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »unser amerika« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.