Zum Inhalt der Seite
31.05.2025
OECD zur Stahlindustrie

Nicht mehr konkurrenzfähig

Europas Stahlbranche in der Krise. Staaten reagieren mit Subventionen und Zöllen

Von Jörg Kronauer
Der jüngste Bericht der OECD zur Lage auf dem Weltmarkt für Stahl bestätigt es: Die Aussichten für Europas problemgeschüttelte Stahlindustrie sind düster. Laut der OECD hat diese Entwicklung eine Menge mit der Entwicklung desjenigen Landes zu tun, das im vergangenen Jahr mehr als 53 Prozent der globalen Stahlproduktion stellte und damit das größte Schwergewicht in der Branche ist, nämlich China. Der Rohstahlverbrauch der Volksrepublik ging in den vergangenen Jahren ...

Artikel-Länge: 3440 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »Spanischer Krieg, 90. Jahrestag« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.