Zum Inhalt der Seite
11.12.2004

»Bush kann mit Protektion der US-Medien rechnen«

Die großen Zeitungen in den USA rufen ihre Regierung zum Handeln in der Ukraine auf. Die Kritik an der US-Präsidentenwahl ist für sie nicht so wichtig. Ein Gespräch mit Robert Parry

Interview: Harald Neuber
* Robert Parry ist Journalist. In den 80er Jahren veröffentlichte er zahlreiche Enthüllungen über den Iran-Contra-Skandal für die Nachrichtenagentur AP und des Wochenmagazin Newsweek. F: Stellvertretend für viele andere Zeitungen hat die Washington Post die Bush-Regierung zu Beginn der Krise in der Ukraine in einem Leitkommentar aufgefordert, die »ungeschminkte Wahrheit« über die dortigen Wahlen offenzulegen. Warum ließ die US-Presse eine solch kritische Haltung ...

Artikel-Länge: 4202 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »unser amerika« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.