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15.04.2025
Radsport

Danke fürs Drama

Beim Kopfsteinklassiker Paris–Roubaix gewinnt Mathieu van der Poel ein spektakuläres Duell mit Toursieger Tadej Pogačar

Von Holger Römers
Es war bemerkenswert genug, dass Tadej Pogačar (UAE Team Emirates – XRG) am Sonntag sein Debüt bei Paris–Roubaix gab. Denn seit 1992 hatte kein Tour-de-France-Gewinner mehr das Risiko in Kauf genommen, das dieses Monument des Radsports birgt. Die bloße Erwartung von denkbar gröbstem Kopfsteinpflaster macht auch das Rasen über Asphalt gefährlicher, wie Jasper Philipsen (Alpecin – Deceuninck) nach knapp zwei Fünfteln des 259 Kilometer langen Kurses erfahren musste: De...

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