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Kulturhauptstadt Chemnitz

Lange Geschichte

Die Skulptur ragt 14 Meter gen Himmel: »zwei ineinander gewobene« von Olaf Holzapfel. Auf einer Anhöhe in der Nähe von Chemnitz ist sie Teil eines neuen Freiluftmuseums für zeitgenössische Kunst – des »Purple Path«. Das größte Projekt von Chemnitz als Europäische Kulturhauptstadt präsentiert fortan nationale und internationale Kunst. Vertreten sind Künstler wie Sean Scully, Tony Cragg, Rebecca Horn, Leiko Ikemura und Richard Long. »Der Purple Path ist ein Storyteller, ein Geschichtenerzähler«, sagt Kurator Alexander Ochs. Die Arbeiten verwiesen auf die Geschichte der gesamten Region, insbesondere den Bergbau. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.04.2025, Seite 11, Feuilleton

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