-
14.04.2025
- → Feuilleton
Lange Geschichte
Die Skulptur ragt 14 Meter gen Himmel: »zwei ineinander gewobene« von Olaf Holzapfel. Auf einer Anhöhe in der Nähe von Chemnitz ist sie Teil eines neuen Freiluftmuseums für zeitgenössische Kunst – des »Purple Path«. Das größte Projekt von Chemnitz als Europäische Kulturhauptstadt präsentiert fortan nationale und internationale Kunst. Vertreten sind Künstler wie Sean Scully, Tony Cragg, Rebecca Horn, Leiko Ikemura und Richard Long. »Der Purple Path ist ein Storyteller, ein Geschichtenerzähler«, sagt Kurator Alexander Ochs. Die Arbeiten verwiesen auf die Geschichte der gesamten Region, insbesondere den Bergbau. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!