28.03.2025
Schach
Zynisches Angebot
Bei der Schacheuropameisterschaft in Eforie Nord (Rumänien) gewann Matthias Blübaum zum zweiten Mal nach 2022 den Titel
Von Sören Bär
Vor der abschließenden elften Runde der Schacheuropameisterschaft am 26. März führten Matthias Blübaum (Deutschland) und der nach Spanien ausgewanderte Russe Daniil Juffa gleichauf mit jeweils acht Punkten aus zehn Partien das Mammutfeld der 375 Teilnehmer an. Während Blübaum im Finaldurchgang die weißen Steine gegen den WM-Kandidaten 2024 Nijat Abasow (Aserbaidschan) führte, musste Juffa als Nachziehender gegen Blübaums Landsmann Frederik Svane spielen. Da Blübaum ...
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