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25.11.2004

»Unverbindliches Gerede«

Neonazi im Wiese-Prozeß: Es wurde zwar Sprengstoff besorgt, aber die Anschlagspläne in München waren nur »Verbalradikalismus«

Von Claudia Wangerin
Am Mittwoch begann vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht der Prozeß gegen Martin Wiese (28) und drei weitere Münchner Neonazis wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen vor, einen Sprengstoffanschlag während der Grundsteinlegung des neuen jüdischen Gemeindezentrums in München geplant zu haben. Außerdem hätten sie ein »Regime nach dem Vorbild der NS-Diktatur« errichten wollen. Während der mutmaßliche Rädelsführer Martin ...

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