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24.02.2025
Berlinale

»Wer braucht unanstößige Kunst?«

Berlinale. Unter neuer Führung machte das Festival nichts falsch, aber wenig richtig

Von Holger Römers
Der Wechsel der Intendanz hat das Festival wohl vom Regen in die Traufe befördert – das lässt sich nach dem Ende der ersten Berlinale, die von Tricia Tuttle verantwortet wurde, bilanzieren. Dabei war in der Sektion »Perspectives«, mit deren Erfindung die US-Amerikanerin den auffälligsten programmatischen Akzent gesetzt hat, das allgemeine Qualitätsniveau nicht zu bemängeln. Allerdings wurde nicht ersichtlich, welchen Vorteil dieser »Wettbewerb für Spielfilmdebüts« i...

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