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Verfahren gegen Mitarbeiter eingestellt
Berlin. Das Bundesverkehrsministerium hat nach Vorwürfen zur Förderpraxis bei Wasserstoffprojekten die Disziplinarverfahren gegen einen früheren Abteilungsleiter und einen weiteren Mitarbeiter eingestellt. Es lägen keine relevanten Dienstpflichtverletzungen vor, teilte das Ministerium am Mittwoch mit. Im September hatte das Ministerium vor dem Hintergrund möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Fördermitteln im Jahr 2021 erklärt, es gebe konkrete Anhaltspunkte, dass zwei Mitarbeiter Dienstpflichten verletzt hätten. Vorausgegangen waren Untersuchungen der Innenrevision.(dpa/jW)
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