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USA: Mordverdächtiger sieht sich als Helden
New York. Der Verdächtige im Fall der tödlichen Schüsse auf den Chef eines US-Versicherungskonzerns sieht sich nach Einschätzung der Polizei als »Held«. Das geht aus einem Bericht der Polizei in New York hervor, der der New York Times und dem Sender CNN vorliegt. »Er schien die gezielte Tötung des höchsten Unternehmensvertreters als symbolischen Schlag und direkte Aktion gegen die angebliche Korruption und die ›Machtspiele‹ des Unternehmens zu betrachten«, zitierten Medien am Mittwoch aus dem Bericht. Sich selbst sehe Luigi M. als eine Art Helden, der gegen solche Ungerechtigkeiten vorgehe. Die Polizei warnte demnach vor Nachahmern. (dpa/jW)
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