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Österreich: Möbelkette Kika/Leiner erneut insolvent

St. Pölten. Die österreichische Möbelkette Kika/Leiner ist erneut bankrott. Das Unternehmen hat knapp eineinhalb Jahre nach dem ersten Insolvenzantrag erneut die Zahlungsunfähigkeit festgestellt, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Kika/Leiner gehörte bis zum Verkauf 2023 zur Signa-Gruppe des Spekulanten René Benko, die selbst insolvent ist. Die Signa-Insolvenzen hätten immer wieder zu Gerüchten und Kundenanfragen geführt, ob die Möbelkette auch betroffen sei. Anhaltende Kaufzurückhaltung sowie Kostensteigerung hätten die Rettung der Firma zu einer nicht zu bewältigenden Aufgabe gemacht. Von der Insolvenz sind 1.400 Beschäftigte betroffen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2024, Seite 2, Inland

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