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Britannien: Milliarden für CO2-Speicherung

London. Mit 26 Milliarden Euro will die britische Regierung die unterirdische Speicherung von CO2 fördern. Das verheiße 4.000 neue Jobs, kündigte Finanzministerin Rachel Reeves am Freitag an. Greenpeace sprach von einer »zweitklassigen Lösung« und kritisierte, dass Klimaneutralität so nicht früh genug erreicht würde. Erst am Montag hatte Großbritannien die Stromerzeugung aus Kohle beendet. In der BRD diskutierte der Bundestag Ende September die CO2-Speicherung. Umweltverbände mahnten, dass die Vermeidung von Emissionen absoluten Vorrang haben müsse und CO2-Verklappung selbst unerforschte Risiken berge. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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