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Müncher Startup Lilium will nach Frankreich

München. Das bayerische Elektroflugzeug-Startup Lilium steht vor dem Umzug nach Frankreich. Laut einem Bericht des Handelsblatts vom Dienstag verhandelt das Management um Aufsichtsratschef Thomas Enders, früherer Aribus-Chef, mit der französischen Regierung über Subventionen und Kreditbürgschaften. Das Münchner Unternehmen hatte sich vergeblich um einen 100-Millionen-Euro-Kredit von Bund und Land bemüht. Im ersten Halbjahr hat Lilium rund 200 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit sind rund 500 Luftfahrtingenieure in dem Unternehmen beschäftigt, das den bemannten Erstflug eines vollelektrischen, senkrecht startenden und landenden Flugtaxis gerade auf Anfang 2025 verschoben hat. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2024, Seite 5, Inland

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