30.09.2004
Das neue Ding: Wählen oder sterben
Viele US-Popmusiker treten gegen den amtierenden Präsidenten auf. Aber nicht alle rufen zur Wahl von John Kerry auf
Von Roland Wetzig
Daß man in den USA überhaupt wählen gehen kann, scheint vielen US-Künstlern schon fast revolutionär vorzukommen. Der New Yorker Hip-Hop-Superstar P. Diddy (früher Puff Daddy) startete die »Citizen Change«-Kampagne, für die er auf seinem eigenen Modelabel die T-Shirt-Kollektion »Vote Or Die – Wähle oder stirb« produzierte. Ziel ist ein neuer Rekord: An der nächsten Wahl sollen sich mehr junge Amerikaner als je zuvor beteiligen. Die Idee, die auch bei ähnlichen Projek...
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