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Politiker fordern Konsequenzen für Ungarn

Berlin. Nach der Ankündigung aus Budapest, die Einreisebedingungen für russische und belarussische Bürger zu lockern, fordern Unionspolitiker und das Bundesinnenministerium Konsequenzen.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte zu Bild am Sonntag, die Gefahr von »russischer Spionage und Sabotage« sei »hoch«. Die EU-Länder müssten daher den Schutz erhöhen, anstatt »potentielle Einfallstore« zu schaffen.

Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen (CDU) forderte Kontrollen an allen EU-Grenzen zu Ungarn. »Dass ein EU-Land quasi unkontrolliert Russen ins Land lässt, ist nicht hinnehmbar.« (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.08.2024, Seite 2, Inland

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