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Nach Blockade: Wissing fordert härtere Strafen

Köln/Bonn. Nach einer dreistündigen Blockade des Flughafens Köln/Bonn durch Mitglieder der Gruppe »Letzte Generation« am Mittwoch morgen sind Forderungen nach härteren Strafen laut geworden. »Wer gewaltsam auf Flughäfen eindringt, Rollfelder besetzt und Maschinen blockiert, gefährdet Menschenleben«, sagte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Der Bundestag müsse nun schnellstens die geplante Verschärfung des Luftsicherheitsgesetzes beschließen. Fünf festgeklebte Personen hatten etwa drei Stunden lang den Flugverkehr lahmgelegt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2024, Seite 4, Inland

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