Zum Inhalt der Seite
04.09.2004

Piraten in der Straße von Malakka

Eine der gefährlichsten Seerouten der Welt. Malaysia und Indonesien wollen keine US-Elitetruppen in ihren Hoheitsgewässern

Von Alois Karl Leinweber, Kuala Lumpur
Seeräuberei ist Teil der Seefahrt. Als der britische Kolonialist Sir William Raffles in Malaysia mit seinem Schiff 1819 an der Mündung des Singapore River landete, fand er im Dorf 150 Malayen, die vom Fischfang und von der Piraterie lebten. Für die von Überfällen betroffenen Seeleute bedeutet auch heute noch jede Piratenattacke einen Angriff auf Leib und Leben. So kamen 2003 bei weltweit 445 gemeldeten Piratenüberfällen 21 Seeleute ums Leben, 350 wurden als Geiseln ...

Artikel-Länge: 11833 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90