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23.08.2004

Neue Strategie

Zahltag am Rio de la Plata: Argentinien will IWF-Schulden tilgen und Einfluß des Fonds reduzieren

Von Marcela Valente/IPS
In Argentinien zeichnet sich ein Wandel im bislang deutlich unterkühlten Verhältnis der Regierung von Staatspräsident Néstor Kirchner zum Internationalen Währungsfonds (IWF) ab. In der Vergangenheit hatte die argentinische Regierung mehrfach gedroht, Rückzahlungen der bislang gewährten IWF-Kredite auszusetzen, um Veränderungen bei den von den Wirtschaftsplanern des Fonds geforderten Sparmaßnahmen durchzusetzen. Nun kündigte Ministerpräsident Alberto Fernandez an, da...

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