19.08.2004
Beitragserhöhung statt Ausgliederung
SPD-Fraktion will Zahnersatzpauschale kippen. Zahnärzteverband fordert Privatisierung
Die SPD-Bundestagsfraktion hat die mit der CDU vereinbarte pauschale Zahnersatzversicherung in Frage gestellt und statt dessen einen prozentualen Beitrag gefordert. Da die vereinbarte einheitliche Prämie in Höhe von 4,60 Euro pro Monat ab kommendem Januar nach Angaben der Krankenkassen nicht zu halten ist, sei die Geschäftsgrundlage für die Einigung mittlerweile entfallen, erklärte die stellvertretende SPD-Fraktionschefin Gudrun Schaich-Walch am Mittwoch in Berlin. ...
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