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16.08.2004

Kurdisches Ehepaar im Kirchenasyl

Kirchengemeinde sieht Dialysepatienten bei Abschiebung in akuter Lebensgefahr

Von Dieter Balle
Die Osnabrücker Ausländerbehörde besteht auf der Ausreise eines kurdischen Ehepaares, obwohl die beiden abgelehnten Asylbewerber schwerst krank sind. Da eine Abschiebung in die Türkei nach Ansicht der evangelischen Kirchengemeinde im niedersächsischen Lendringsen einem Todesurteil für den 54jährigen Familienvater Fikret Oezmen gleichkäme, gewährt sie der vierköpfigen Familie Kirchenasyl. Fikret Oezmen lebt mittlerweise 14 Jahre in Deutschland. Er ist nicht nur s...

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