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19.02.2024
Namensstreit

Unerwünschte Antifaschistin

Ein fragwürdiges Gutachten dokumentiert den Umgang mit der Erinnerung an die Grafikerin Lea Grundig in Dresden

Von Peter Michel
»Ein Kunstwerk ist gut, wenn es aus ­Notwendigkeit entstand. In dieser Art ­seines Ursprungs liegt sein Urteil.« Rainer Maria Rilke Im April 2021 unterbreitete der Dresdener Stadtbezirksbeirat Altstadt den Vorschlag, einer neu entstehenden öffentlichen Verkehrsfläche zwischen dem Käthe-Kollwitz-Ufer und der Florian-Geyer-Straße den Namen Lea-Grundig-Straße zu geben. Die Arbeitsgruppe Straßennamen der Stadt sprach sich – zumindest vorerst – gegen diesen Vorschla...

Artikel-Länge: 16430 Zeichen

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