Zum Inhalt der Seite
03.02.2024
Bildung in Guatemala

»Es waren schwere Kämpfe mit jeder neuen Regierung«

Guatemala: Lehrergewerkschaften blicken auf viele Erfolge zurück. Hoffnung in neuen Präsidenten Arévalo. Ein Gespräch mit José Luis García Utuy

Interview: Thorben Austen, Quetzaltenango
In Guatemala ist die Regierung von Bernardo Arévalo seit etwa drei Wochen im Amt. Gegen den Widerstand der alten Eliten gelang das nicht zuletzt dank der Mobilisierung der indigenen Völker. Hat sich Ihre Gemeinde an den Protesten beteiligt? Ja, es gab eine generelle Mobilisierung der gesamten Bevölkerung, koordiniert von den indigenen Bürgermeistern. Die Menschen beteiligten sich in Schichten nach Wohngebieten an den Blockaden. Sie sind Lehrer. Wie ist die Situation...

Artikel-Länge: 4375 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90