Zum Inhalt der Seite
03.01.2024
Zum Tod von Gaston Glock

»Seine Methoden blendet man aus und verklärt ihn«

Österreichischer Waffenmagnat Gaston Glock ist tot. Sein Imperium fußt auf Massenproduktion von Handfeuerwaffen. Ein Gespräch mit Fritz Ofner

Interview: Marc Bebenroth
Von Colt über Kalaschnikow bis Glock: Bestimmte Namen stehen für eine Zäsur in der Waffenproduktion. Gaston Glock ist am vergangenen Mittwoch im Alter von 94 Jahren gestorben. Wie wurde der österreichische Kunststoffkapitalist zu einem der Großen der Waffenindustrie? Glock gehört neben Michail Kalaschnikow sicher zu den wichtigsten Waffeningenieuren des 20. Jahrhunderts. Er begann in den späten 1970ern, für eine Ausschreibung des österreichischen Bundesheeres einen ...

Artikel-Länge: 4271 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90